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Das kleine Buch des vernünftigen Investierens (John Bogle): Rezension der Bibel des Passivanlegerrs

5 Min. LesezeitCompound

Das Wichtigste

Das kleine Buch des vernünftigen Investierens von John Bogle (Gründer von Vanguard und Schöpfer des ersten Indexfonds) ist das klarste Plädoyer für passives Investieren, das Sie finden werden. Es ist im Grunde das intellektuelle Fundament des gesamten Compound-Ansatzes.

Worum es geht

Bogle beweist einen einfachen, aber kraftvollen Punkt: Der zuverlässigste Weg zu langfristigen Renditen besteht darin, den gesamten Markt günstig zu kaufen und zu halten. Versuche, „den Markt zu schlagen", indem man Aktien auswählt oder teure Fonds kauft, enden meistens schlechter als ein einfacher Index — hauptsächlich wegen der Gebühren.

Die wichtigsten Ideen

Größte Erkenntnis: Sie müssen den Markt nicht schlagen — Sie müssen ihn günstig besitzen, ohne die Kosten durch unnötiges Handeln zu erhöhen. Genau das ermöglichen Index-ETFs.

Für wen es geeignet ist

Für alle, die zwischen aktivem und passivem Ansatz schwanken, oder die verstehen möchten, warum überhaupt ETFs. Eine ruhige und überzeugende Lektüre.

Was Sie erwarten können (und Schwächen)

Das Buch ist repetitiv (Bogle wiederholt eine Wahrheit aus vielen Blickwinkeln) und stark amerikanisch geprägt — Daten und Beispiele stammen aus den USA. Das Prinzip gilt jedoch universell.

Wie niedrige Gebühren und Steuern die Rendite schützen, erklärt der Artikel zu ETF-Besteuerung.

Häufige Fragen

Worum geht es in Das kleine Buch des vernünftigen Investierens?

Darum, warum günstige Indexfonds die meisten aktiven Fonds langfristig schlagen, vor allem wegen der niedrigeren Kosten.

Für wen eignet es sich?

Für Anfänger und für alle, die die Philosophie des passiven Investierens über ETFs verstehen möchten.

Gelten Bogles Schlussfolgerungen auch außerhalb der USA?

Ja. Die konkreten Fonds sind anders, aber das Prinzip niedriger Kosten und Indexinvestierens gilt universell.

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