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Rich Dad Poor Dad (Robert Kiyosaki): Rezension und kritische Betrachtung

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Das Wichtigste

Rich Dad Poor Dad ist eines der meistverkauften Bücher über Geld — und gleichzeitig eines der umstrittensten. Es eignet sich hervorragend zum Umdenken, aber gehen Sie mit konkreten Ratschlägen vorsichtig um.

Worum es geht

Kiyosaki stellt zwei „Väter" gegenüber — den armen (gebildeter Angestellter) und den reichen (Unternehmer und Investor) — um unterschiedliche Denkweisen über Geld zu zeigen. Die Kernbotschaft: Werden Sie finanziell gebildet und lassen Sie das Geld für sich arbeiten.

Die wichtigsten Ideen

Achtung: Das Buch ist anekdotisch und manchmal vereinfacht; einige Ratschläge (hohe Hebelwirkung, aggressive Immobilien) sind risikoreich und der Autor bewirbt eigene Produkte. Nehmen Sie es als Impuls zum Umdenken, nicht als Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Für wen es geeignet ist

Für denjenigen, der einen Anstoß braucht, seine Denkweise über Geld zu verändern und es als Werkzeug zu begreifen. Weniger geeignet für jemanden, der einen konkreten, vorsichtigen Leitfaden sucht.

Was Sie erwarten können (und Schwächen)

Viel Motivation, wenig konkrete Zahlen. Für einen praktischen, bewährten Ansatz stützen Sie sich lieber auf passives Investieren über ETFs und Portfolioaufbau.

Häufige Fragen

Ist Rich Dad Poor Dad ein gutes Buch?

Als Impuls zum Umdenken über Geld ja. Als konkreter Investitionsleitfaden sollten Sie es kritisch betrachten.

Was ist die Hauptidee?

Aktiva (bringen Geld herein) und Passiva (nehmen es heraus) zu unterscheiden und das Geld für sich arbeiten zu lassen.

Warum ist es umstritten?

Einige Ratschläge sind riskant und anekdotisch, der Autor bewirbt eigene Schulungen, und harte Daten fehlen.

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