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Investment-Glossar: 30 Begriffe, die Sie kennen müssen

7 Min. LesezeitCompound

Das Wichtigste

Investieren klingt vor allem wegen des Fachjargons wie eine Fremdsprache. Die gute Nachricht: Ein paar Dutzend Begriffe genügen, und plötzlich verstehen Sie Artikel, Factsheets und Diskussionen. Hier sind die 30 wichtigsten, verständlich und je in einem Satz erklärt. Nutzen Sie dies als Nachschlagewerk.

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Tipp: Sie müssen das nicht alles auf einmal auswendig lernen. Kommen Sie hierher zurück, wenn Sie auf einen Begriff stoßen, und nach einigen Wochen werden sie zur zweiten Natur. Tiefere Erklärungen einzelner Begriffe werden in der Rubrik „Begriff des Monats" hinzugefügt.

Mit diesen dreißig Begriffen können Sie fast jeden Investmentartikel und jedes Fondsprospekt lesen. Wenn Sie bereit sind, es in die Praxis umzusetzen, lesen Sie weiter bei erste Schritte und der ETF-Übersicht.

Häufige Fragen

Wie viele Begriffe muss ich wirklich kennen?

Ein paar Dutzend Grundbegriffe rund um Instrumente (Aktien, ETFs, Anleihen), Fonds (TER, ISIN, thesaurierend/ausschüttend), Kennzahlen (KGV, Rendite, Volatilität) und Strategie (Diversifikation, Rebalancing, DCA) reichen mehr als aus. Damit können Sie fast jeden Artikel und jedes Factsheet lesen.

Was ist TER und warum ist er wichtig?

TER ist die jährliche Kostenquote eines Fonds in Prozent. Er ist wichtig, weil er jedes Jahr auf den Gesamtbetrag erhoben wird und durch den Zinseszinseffekt über Jahrzehnte einen großen Teil der Rendite aufzehren kann. Bei breiten Indizes suchen Sie nach einem niedrigen TER in Zehntelsprozent.

Was ist der Unterschied zwischen einem thesaurierenden und einem ausschüttenden Fonds?

Ein thesaurierender (Acc) Fonds reinvestiert Dividenden automatisch intern; ein ausschüttender (Dist) Fonds zahlt sie auf Ihr Konto aus. In der Wachstumsphase ist ein thesaurierender Fonds in der Regel vorteilhafter; ein ausschüttender macht Sinn, wenn Sie regelmäßige Einnahmen wünschen.

Muss ich alle Begriffe auf einmal lernen?

Nein. Nutzen Sie das Glossar als Nachschlagewerk, zu dem Sie zurückkehren, wenn Sie auf einen Begriff stoßen. Nach einigen Wochen des Lesens und der Praxis werden die Grundbegriffe zur zweiten Natur. Wichtiger als Auswendiglernen ist es, regelmäßig zu investieren und dabei zu lernen.

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